Vita

Clint Lukas wurde 1985 in Neustadt an der Weinstraße geboren und lebt seit 2005 in Berlin. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt.
Seit 2010 ist er Mitglied der „Surfpoeten“, und liest als solches jeden Mittwoch neue Geschichten vor. Er macht Filme, für die er sich hoffnungslos verschuldet und schreibt Reportagen für das Onlinemagazin MIT VERGNÜGEN, in denen er Menschen mit skurrilen Berufen porträtiert.

Sein Debüt Für die Liebe, für die Kunst  erschien 2011. Es folgte der Roman Das schwere Ende von Gustav Mahlers Sarg (2013). Periplaneta wagte dabei das Husarenstück, das Buch zusammen mit Clints Film Koks und Nutten zu publizieren. 2016 veröffentlichte Clint mit Nie wieder Frieden seinen zweiten Kurzgeschichtenband.

Foto © Benjamin Hiller